Brauchen Macs ein Antivirus? (2023 Update)

Von Tibor Moes / Aktualisiert: Juli 2023

Brauchen Macs ein Antivirus?

Brauchen Macs ein Antivirus?

Als Mac-Benutzer haben Sie vielleicht den Eindruck, dass Ihr geliebtes Gerät immun gegen die Gefahren von Viren und Malware ist. Schließlich ist das eines der wichtigsten Verkaufsargumente für Macs, oder? Nun, nicht so schnell!

In diesem Blogbeitrag gehen wir auf die Feinheiten der Mac-Sicherheit ein, untersuchen die Arten von Malware, die auf Apple-Geräte abzielen, und geben Ihnen Tipps und Empfehlungen, wie Sie Ihre digitale Festung stärken können.

Zusammenfassung

  • Macs brauchen einen Virenschutz, um vor Malware und anderen Cyber-Bedrohungen sicher zu sein. Norton und Intego sind die besten Antivirenprogramme für Mac.
  • Kostenpflichtige Antivirensoftware bietet einen umfassenderen Schutz und mehr Funktionen als kostenlose Optionen, die oft nur einfache Malware-Scanner sind.
  • Um sicher zu sein, sollten Sie macOS regelmäßig aktualisieren, sichere Passwörter und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden und sich vor Phishing-Betrug in Acht nehmen.

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Brauchen Macs Antiviren-Software?

Es stimmt zwar, dass Macs mit integrierter Antivirensoftware wie XProtect und Apples Malware Removal Tool ausgestattet sind, aber die Entscheidung, ob Sie zusätzliche Antivirensoftware installieren sollten, hängt von dem Gerät und der macOS-Version ab, die Sie verwenden.

Die Realität ist, dass die Bedrohungslandschaft immer komplexer wird und immer raffiniertere Malware wie Adware, Ransomware, Spyware und Phishing-Angriffe auf Mac-Benutzer abzielen. Das bedeutet, dass es möglicherweise nicht ausreicht, sich nur auf die integrierten Sicherheitsfunktionen zu verlassen, um diese Bedrohungen zu bekämpfen.

Die gute Nachricht ist, dass Apple-Geräte in der Regel sicherer sind als ihre Windows-Gegenstücke, und zwar dank ihrer Unix-basierten Software und der integrierten Sicherheitsmaßnahmen, die über die Systemeinstellungen verwaltet werden. Dennoch sollten Sie als Mac-Benutzer nicht selbstgefällig werden – ein proaktiver Ansatz in Sachen Sicherheit ist entscheidend.

Sehen wir uns also die integrierten Sicherheitsfunktionen von macOS und die wachsende Bedrohungslandschaft an, um zu verstehen, warum Sie unbedingt eine Antiviren-Software eines Drittanbieters für Ihren Mac in Betracht ziehen sollten.

Integrierte Sicherheitsfunktionen

Macs verfügen über verschiedene integrierte Sicherheitsmaßnahmen wie XProtect, Gatekeeper, FileVault 2, App-Sandboxing und die Anti-Phishing-Technologie von Safari, die alle dazu dienen, Ihr Gerät vor schädlichen Eindringlingen zu schützen. XProtect ist der stille Wächter des Mac, der im Hintergrund arbeitet, um bekannte Malware zu erkennen und zu blockieren, indem er heruntergeladene Anwendungen, einschließlich derer aus dem Mac App Store, mit einer Liste bekannter bösartiger Anwendungen vergleicht, die von Apple regelmäßig aktualisiert wird.

Gatekeeper hingegen fungiert als Türsteher von macOS. Er verhindert das Herunterladen von Software, die nicht digital signiert ist, und prüft jedes Mal, wenn Sie die Software ausführen, nicht nur bei der Erstinstallation, auf Malware. Zusammen mit anderen Sicherheitsfunktionen wie FileVault 2, das Benutzerdaten für zusätzlichen Schutz verschlüsselt, App-Sandboxing, um Apps von kritischen Systemkomponenten zu isolieren, und dem Mac Malware Removal Tool für regelmäßige Systemscans wird deutlich, dass Apple die Sicherheit für seine Benutzer zu einer Priorität gemacht hat.

Die wachsende Bedrohungslandschaft

Trotz der Bemühungen von Apple, Macs sicher zu halten, sind neue Malware-Typen und -Familien im Apple-Ökosystem aufgetaucht, die ein erhebliches Risiko für Mac-Benutzer darstellen. Tatsächlich ist die Zahl der Schadprogramme, die es auf Mac-Computer abgesehen haben, im Jahr 2020 um unglaubliche 1.000 Prozent gestiegen. Ein Beispiel dafür ist Shlayer, eine aktuelle Bedrohung, die Gatekeeper umgehen und sich auf Macs einschleichen kann, um bei ahnungslosen Benutzern Unheil anzurichten.

Diese ernüchternden Statistiken zeigen, wie wichtig es ist, über die neuesten Malware-Trends informiert zu bleiben und sicherzustellen, dass Ihr Mac angemessen geschützt ist. Indem Sie die integrierten Sicherheitsfunktionen von Apple mit zuverlässiger Antivirensoftware von Drittanbietern kombinieren, können Sie das Risiko, diesen ständig wachsenden Bedrohungen zum Opfer zu fallen, deutlich verringern.

Arten von Malware, die auf Macs abzielt

Nachdem wir nun die Bedeutung von Antiviren-Software für Macs erläutert haben, wollen wir uns näher mit den verschiedenen Formen von Malware befassen, die auf Apple-Geräten Unheil anrichten können. Von Adware und trojanischen Pferden bis hin zu Ransomware und Malware, die Informationen stiehlt, wie Atomic macOS Stealer (AMOS), sind Mac-Benutzer einer Vielzahl von Bedrohungen ausgesetzt, die ihre Geräte und persönlichen Daten gefährden können.

Es ist wichtig, diese Bedrohungen zu verstehen, um Ihren Mac angemessen vor möglichen Schäden zu schützen. In den folgenden Unterabschnitten gehen wir näher auf Adware, potenziell unerwünschte Programme, Ransomware, Cryptocurrency Miner, Spyware, Phishing-Angriffe und Trojaner ein, damit Sie diesen digitalen Schurken immer einen Schritt voraus sind.

Adware und potentiell unerwünschte Programme

Adware ist eine Art von bösartiger Software, die unerwünschte Werbung auf Ihrem Computer anzeigt, während potenziell unerwünschte Programme (PUPs) Softwareprogramme sind, die ohne Ihr Wissen oder Ihre Zustimmung installiert werden und häufig dazu dienen, Ihre Aktivitäten zu überwachen, unerwünschte Werbung anzuzeigen oder sogar Ihre persönlichen Daten zu stehlen.

Um diese Bedrohungen zu vermeiden, ist es wichtig, neue Programme vor der Installation zu prüfen und beim Herunterladen von Anwendungen aus dem Mac App Store oder anderen Quellen wachsam zu sein. Halten Sie Ausschau nach Programmen wie Mac Space Reviver, Mac Adware Remover und Advanced Mac Cleaner, die als unerwünschte Programme auf Macs bekannt sind.

Ransomware und Cryptocurrency Miner

Ransomware und Cryptocurrency Miner sind zwei weitere Formen von Malware, die auf Mac-Benutzer abzielen können. Ransomware ist eine besonders heimtückische Art von Schadsoftware, die die Daten eines Anwenders verschlüsselt und dann ein Lösegeld für die Entschlüsselung verlangt, was sowohl Einzelpersonen als auch Unternehmen erheblichen Schaden zufügt.

Cryptocurrency Miner hingegen sind Programme, die die Ressourcen Ihres Computers kapern, um ohne Ihr Wissen oder Ihre Zustimmung Kryptowährungen zu schürfen. Sowohl Ransomware als auch Cryptocurrency Miner können schwerwiegende Folgen für Mac-Benutzer haben, was die Bedeutung eines robusten Virenschutzes zur Abwehr dieser Bedrohungen unterstreicht.

Spyware und Phishing-Angriffe

Spyware und Phishing-Angriffe sind zwei weitere Arten von Malware, die auf Mac-Benutzer abzielen können. Spyware ist eine Form von bösartiger Software, die darauf abzielt, die Aktivitäten eines Benutzers zu überwachen und seine persönlichen Daten zu stehlen. Sie schleicht sich oft über installierte Softwareprogramme, sowohl lizenzierte als auch nicht lizenzierte, auf Geräte ein.

Bei Phishing-Angriffen wird versucht, Benutzer zur Preisgabe vertraulicher Informationen zu verleiten, indem E-Mails oder Links verschickt werden, die scheinbar von legitimen Quellen stammen, in Wirklichkeit aber bösartig sind.

Um sich vor diesen Bedrohungen zu schützen, sollten Sie unbedingt vorsichtig sein, wenn Sie auf Links klicken oder E-Mails aus unbekannten Quellen öffnen, und sichere Passwörter und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden, um Ihre Online-Konten zu schützen.

Die Auswahl der besten Antiviren-Software für Macs

Bei der Vielzahl der verfügbaren Antivirenprogramme kann die Wahl des besten Programms für Ihren Mac eine schwierige Aufgabe sein. Während kostenlose Antiviren-Software einen grundlegenden Schutz bieten kann, bietet kostenpflichtige Antiviren-Software einen umfassenderen und zuverlässigeren Schutz und ist daher die empfohlene Wahl für Mac-Benutzer.

In diesem Abschnitt besprechen wir die Vorteile von kostenpflichtiger Antivirensoftware und stellen Ihnen unsere zwei besten Empfehlungen für den besten Virenschutz für Ihren Mac vor: Norton und Intego. Beide Optionen bieten leistungsstarke Sicherheitsfunktionen und haben sich beim Schutz vor Mac-spezifischen Bedrohungen bewährt.

Kostenlose vs. kostenpflichtige Antiviren-Software

Kostenlose Antiviren-Software mag zwar verlockend sein, bietet aber in der Regel nur einen grundlegenden Schutz vor Malware und einige wenige Zusatzfunktionen. Kostenpflichtige Antivirensoftware hingegen bietet alle Funktionen der kostenlosen Version und darüber hinaus zusätzliche Funktionen, mit denen Sie Ihren Mac vor einer breiteren Palette von Bedrohungen schützen können. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Vorteile von Antivirenprogrammen zu berücksichtigen, wenn Sie sich für die Installation einer Antivirensoftware entscheiden.

Langfristig gesehen kann die Investition in eine kostenpflichtige Antiviren-Software Ihrem Mac mehr Sicherheit und einen umfassenderen Schutz bieten. Angesichts der zunehmenden Verbreitung von Bedrohungen für den Mac ist es wichtig, dass Sie der Sicherheit Priorität einräumen und sich für eine zuverlässige Antivirenlösung mit vielen Funktionen entscheiden.

Norton – Das beste Antivirenprogramm für Mac

Norton 360. Deluxe setzt sich die Krone als bestes Antivirenprogramm für Macs auf und bietet umfassende Sicherheitsfunktionen wie eine Zwei-Wege-Firewall, einen Passwort-Manager und ein Cloud-Backup sowie eine beeindruckende Erkennungsrate für Malware. Die fortschrittlichen Technologien von Norton, wie maschinelles Lernen und Heuristik, ermöglichen es, bösartige Software effektiv zu erkennen und zu blockieren, so dass Ihr Mac vor einer Vielzahl von Bedrohungen geschützt ist.

Mit seiner robusten Sicherheitssuite und seiner bewährten Erfolgsbilanz ist Norton 360 Deluxe eine ausgezeichnete Wahl für Mac-Anwender, die einen erstklassigen Schutz vor Malware, Ransomware und Phishing-Betrug suchen.

Intego – Das zweitbeste Antivirenprogramm für Mac

Intego Mac Internet Security ist eine weitere hervorragende Option für den Virenschutz auf dem Mac. Es bietet Echtzeit-Schutz vor Malware, eine persönliche Firewall und andere nützliche Funktionen wie Tools zur Bereinigung des Mac und Kindersicherung. Intego wurde für seine umfassende, speziell für Mac-Computer entwickelte Sicherheitssuite hoch bewertet und bietet einen zuverlässigen Schutz vor einer Vielzahl von Bedrohungen, die auf Apple-Geräte abzielen.

Norton ist zwar unsere erste Wahl, aber Intego liegt dicht dahinter und ist damit eine hervorragende Alternative für alle, die einen zuverlässigen Virenschutz für ihren Mac suchen.

Sicherheit für Ihren Mac: Bewährte Praktiken

Nachdem wir nun die Arten von Malware, die auf Macs abzielen, und die besten Antivirensoftware-Optionen besprochen haben, ist es wichtig, die besten Praktiken für die Sicherheit Ihres Macs zu diskutieren. Indem Sie macOS regelmäßig aktualisieren, verdächtige E-Mails und Links meiden und sichere Kennwörter und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden, können Sie das Risiko, Opfer von Sicherheitsbedrohungen zu werden, erheblich verringern.

In den folgenden Unterabschnitten gehen wir näher auf diese bewährten Verfahren ein und geben Ihnen umsetzbare Tipps, damit Ihr Mac sicher bleibt.

Regelmäßig macOS aktualisieren

Es ist wichtig, macOS auf dem neuesten Stand zu halten, um Ihren Mac vor Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Apple veröffentlicht Updates für das Betriebssystem, die Sicherheitslücken schließen und helfen, bestehende und neue Bedrohungen abzuwehren. Wenn Sie diese Updates installieren, sobald sie verfügbar sind, können Sie Ihren Mac vor möglichen Schäden schützen.

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, sollten Sie in Ihren Systemeinstellungen automatische Software-Updates aktivieren oder regelmäßig manuell nach Updates suchen. Denken Sie daran, Ihren Computer nach der Installation neu zu starten, um sicherzustellen, dass die Aktualisierungen wirksam werden.

Hüten Sie sich vor Phishing und Social Engineering

Phishing- und Social-Engineering-Angriffe sind weit verbreitet und können schwerwiegende Folgen haben, wenn Sie ihnen zum Opfer fallen. Um diese Bedrohungen zu vermeiden, sollten Sie vorsichtig sein, wenn Sie auf Links klicken oder E-Mails aus unbekannten Quellen öffnen, und geben Sie niemals persönliche Informationen als Antwort auf unaufgeforderte Anfragen an.

Machen Sie sich außerdem mit gängigen Phishing-Taktiken vertraut, z. B. mit E-Mails, die vorgeben, von seriösen Unternehmen oder Behörden zu stammen, und seien Sie vorsichtig bei Mitteilungen, die zu schön sind, um wahr zu sein, oder ein Gefühl der Dringlichkeit vermitteln. Wenn Sie wachsam bleiben und Vorsicht walten lassen, können Sie Ihr Risiko, auf diese Betrügereien hereinzufallen, erheblich verringern.

Verwenden Sie starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Verwendung starker, eindeutiger Passwörter für jedes Ihrer Online-Konten ist für die Sicherheit Ihrer Daten unerlässlich. Schwache Passwörter können leicht erraten oder geknackt werden, so dass Ihre Konten und Daten für Hacker angreifbar sind. Darüber hinaus bietet die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) eine zusätzliche Sicherheitsebene, indem sie eine zweite Form der Identifizierung erfordert, z. B. einen Code, der an Ihr Telefon oder Ihre E-Mail-Adresse gesendet wird, um Ihre Identität zu bestätigen.

Durch die Kombination von sicheren Passwörtern mit 2FA können Sie die Sicherheit Ihrer Online-Konten erheblich verbessern und es Angreifern wesentlich schwerer machen, sich Zugang zu Ihren persönlichen Daten zu verschaffen.

Wie Apple auf Sicherheitsbedrohungen reagiert

Apple nimmt Sicherheitsbedrohungen ernst und beschäftigt ein engagiertes Sicherheitsforschungsteam, um Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben. Mit einem großzügigen Anreizprogramm belohnt Apple Forscher, die Schwachstellen melden, und bietet bis zu 200.000 Dollar für die Entdeckung von Schwachstellen in Apples Secure-Boot-Firmware-Komponenten.

Dieser proaktive Sicherheitsansatz hilft Apple, neuen Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein und den Ruf der Macs als sichere, zuverlässige Geräte zu erhalten. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung ist Apple bestrebt, seine Benutzer zu schützen und ein hohes Maß an Vertrauen in seine Produkte zu erhalten.

Bedenken bezüglich des Datenschutzes bei Antiviren-Software

Wenn es um Antiviren-Software geht, können Bedenken hinsichtlich der Erfassung, Verfolgung und Weitergabe von Daten aufkommen. Um diese Bedenken auszuräumen, sollten Sie unbedingt die Datenschutzrichtlinien der von Ihnen gewählten Antivirensoftware lesen und verstehen, wie Ihre Daten erfasst, verwendet und weitergegeben werden.

In vielen Fällen können Sie die Datenerfassung ablehnen oder zusätzliche Maßnahmen zum Schutz Ihrer Privatsphäre ergreifen, wie z.B. die Verwendung von Anti-Tracking-Technologie, um zu verhindern, dass Werbekunden Ihre Online-Aktivitäten verfolgen. Wenn Sie informiert sind und proaktiv mit Ihrer Privatsphäre umgehen, können Sie die Vorteile des Virenschutzes genießen, ohne Ihre persönlichen Daten zu gefährden.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Macs nicht immun gegen Viren und Malware sind. Apple bietet zwar integrierte Schutzmechanismen, aber die Notwendigkeit einer Antiviren-Software hängt vom verwendeten Gerät und macOS ab. Die Bedrohungslage wird immer bedrohlicher, da immer mehr ausgeklügelte Malware auf Macs abzielt. Daher sollten Sie die Installation eines Antivirenprogramms eines Drittanbieters in Betracht ziehen, wie z.B. unsere Top-Empfehlungen Norton und Intego.

Wenn Sie die integrierten Sicherheitsfunktionen mit zuverlässiger Antivirensoftware kombinieren und bewährte Praktiken wie regelmäßige Updates, die Vermeidung von Phishing-Angriffen und die Verwendung von sicheren Passwörtern und einer Zwei-Faktor-Authentifizierung befolgen, können Sie das Risiko von Sicherheitsbedrohungen erheblich reduzieren und Ihren Mac sicher und geschützt halten. Bleiben Sie wachsam, bleiben Sie informiert und bleiben Sie geschützt.

Wie Sie online sicher bleiben:

  • Verwenden Sie sichere Passwörter: Verwenden Sie für jedes Konto ein einzigartiges und komplexes Passwort. Ein Passwort-Manager kann Ihnen dabei helfen, diese zu erstellen und zu speichern. Aktivieren Sie außerdem die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), wann immer sie verfügbar ist.
  • Investieren Sie in Ihre Sicherheit: Der Kauf des besten Antivirenprogramms für Windows 11 ist der Schlüssel für Ihre Online-Sicherheit. Ein hochwertiges Antivirenprogramm wie Norton, McAfee oder Bitdefender schützt Ihren PC vor verschiedenen Online-Bedrohungen, einschließlich Malware, Ransomware und Spyware.
  • Seien Sie vorsichtig bei Phishing-Versuchen: Seien Sie vorsichtig, wenn Sie verdächtige Mitteilungen erhalten, in denen nach persönlichen Daten gefragt wird. Seriöse Unternehmen werden niemals per E-Mail oder SMS nach sensiblen Daten fragen. Bevor Sie auf einen Link klicken, vergewissern Sie sich über die Echtheit des Absenders.
  • Bleiben Sie auf dem Laufenden: In unserem Blog behandeln wir eine breite Palette von Cybersicherheitsthemen. Und es gibt mehrere glaubwürdige Quellen (in englischer Sprache), die Berichte über Bedrohungen und Empfehlungen anbieten, wie NIST, CISA, FBI, ENISA, Symantec, Verizon, Cisco, Crowdstrike und viele mehr.

Viel Spaß beim Surfen!

Häufig gestellte Fragen

Nachstehend finden Sie die am häufigsten gestellten Fragen.

Benötigen Sie einen Virenschutz auf einem Apple Mac?

Ja, Sie sollten einen Virenschutz auf Ihrem Apple Mac haben. Auch wenn Apple-Produkte als sicher gelten, ist es dennoch wichtig, dass Ihr System mit einem Antivirenprogramm geschützt ist, um Ihren Computer und Ihre Daten vor Malware und anderen Cyber-Bedrohungen zu bewahren.

Schützen Sie sich und Ihr Gerät, indem Sie noch heute eine Antiviren-Software auf Ihrem Mac installieren.

Bekommen Macs leicht Viren?

Ja, Macs können Viren und andere Formen von Malware bekommen. Trotz der integrierten Sicherheitsfunktionen von macOS können Mac-Viren immer noch Apple-Computer infizieren. Die gute Nachricht ist, dass es immer noch viel unwahrscheinlicher ist, dass ein Mac infiziert wird als ein PC, aber es ist immer wichtig, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und Ihr System auf dem neuesten Stand zu halten, damit Ihr Computer sicher bleibt.

Gibt es bei Apple einen Virenscan?

Ja, Apple bietet einen Virenscan an. Das MacOS enthält eine integrierte Antiviren-Technologie namens XProtect für die signaturbasierte Erkennung und Entfernung von Malware.

Autor: Tibor Moes

Autor: Tibor Moes

Gründer & Chefredakteur bei SoftwareLab

Tibor hat 39 Antivirenprogramme und 30 VPN-Dienste getestet und besitzt ein Cybersecurity Graduate Certificate der Stanford University.

Er verwendet Norton zum Schutz seiner Geräte, CyberGhost für seine Privatsphäre und Dashlane für seine Passwörter.

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